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Besuch von Personen in Ausschaffungshaft

Ziel des Programmes ist es, Menschen in Ausschaffungshaft mit Beratung und psychologischer Unterstützung zur Seite zu stehen.

Anlässlich der Volksabstimmung über das neue Ausländergesetz und dieTeilrevision des Asylgesetzes hat das Schweizer Volk am 24. September 2006 einer Verschärfung der Einschränkungsmassnahmen zugestimmt. Bestehende Missbräuche im Asylwesen sollen mit der Revision des Asylgesetzes eingedämmt und die Probleme bei der Rückführung von abgewiesenen Asylsuchenden gelöst werden. Demzufolge können die kantonalen Behörden die Ausschaffungshaft veranlassen um Personen, die sich illegal im Land aufhalten auszuschaffen oder den Nichteintretensentscheid (NEE) durchzuführen.

Ziel des Projektes « Détention »  ist es , Personen in der Ausschaffungshaft mit Beratung und Unterstützung zur Seite zu stehen. Im Wallis wurde dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Bevölkerung und Migration des Kantons umgesetzt.

Ein Sozialarbeiter des Roten Kreuzes Wallis besucht regelmässig Ausschaffungshäftlinge im Zentrum LMC in Granges und der Untersuchungsanstalt in Martinach. Er unterstützt diese Personen in psychologischer Hinsicht, da sich viele in einem hilflosen persönlichen Zustand befinden und nicht verstehen, wieso sie in Ausschaffungshaft sind.

Die Gespräche beziehen sich ebenfalls auf die konkrete Organisation ihrer Rückkehr in ihr Heimatland oder ein anderes Gastland.





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